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Dr. med. Ruediger Dahlke arbeitet seit 30 Jahren
als Arzt und Seminarleiter, Autor und Trainer. Er hat mit Büchern
wie "Krankheit als Weg", "Krankheit als Sprache
der Seele", "Krankheit als Symbol" und zuletzt
"Depression – Wege aus der dunklen Nacht der Seele"
eine ganzheitliche Psychosomatik begründet, die bis in mythische
und spirituelle Dimensionen reicht. In Seminaren und auf Reisen
führt er in die Welt der Seelenbilder und regt zu eigenverantwortlichem
auf Entwicklung zielenden Lebensstrategien an. Sein Ziel, ein
Feld „ansteckender Gesundheit“ aufzubauen, spiegelt
sich auch in Büchern aus dem Bereich der "Säulen
der Gesundheit" wie "Schlaf – die bessere Hälfte
des Lebens" und "Richtig Essen". In den letzten
Jahren haben Veröffentlichungen wie "Von der Weisheit
des Körpers" und "Zauberworte der Heilung"
den reinen Sachbuchbereich verlassen.
Die Schicksalsgesetze - Spielregeln fürs Leben
Neben dem Vermitteln der Welt beherrschenden Gesetze
Polarität und Resonanz und ihrer natürlichen Hierarchie,
ist dieser Vortrag dem praktischen Umgang mit den Gesetzen und
den Konsequenzen daraus gewidmet. Wie kann der eigene Schatten
gefunden und integriert werden? Wie das Resonanzgesetz gefahrlos
eingesetzt und zum Funktionieren gebracht werden? Wo kann das
Gesetz des Anfangs helfen? Wie lässt sich aus dem Analogiegesetz
lernen? Aus der Fülle der praktischen Übungen des Buches
wird der Vortrag die wichtigsten auf die Leinwand zaubern und
so Licht- und Schattenerfahrungen exemplarisch erlebbar und Resonanzen
nachfühlbar machen.
Auf den Spuren der Seele - was Hand und Fuß über uns
verraten
Unsere Hände offenbaren, wie wir das Leben in den
Griff nehmen und welchen Begriff wir uns von ihm machen, welches
Verhältnis wir letztlich zu ihm haben. Den 4 Elementen zugeordnet,
verraten sie sehr deutlich unsere Grundausrichtung. Die Finger
und die Berge im Innern der Hand differenzieren uns weiter, da
sie den klassischen 7 Urprinzipien entsprechen. Wir können
also an ihnen ablesen, wie wir mit den Urthemen des Lebens umgehen.
Den nächsten Differenzierungsschritt bringen die Fingerspitzen
ins Spiel des Lebens und zeigen wie kantig, spitz oder auch diplomatisch
wir uns der Welt nähern und wie unser Fingerspitzegefühl
entwickelt ist. Schließlich enthüllen die vier Grundmuster
der Fingerabdrücke die Stempel, die wir allem aufdrücken,
das wir an- und begreifen, sie zeigen in ihrer Summierung aber
auch unsere große alles beherrschende Lebensaufgabe.
Die Füße verraten wie wir im Leben stehen und damit
unser Weltverständnis und sind ebenfalls den Elementen zuzuordnen.
Jede Zehe hat ihr Thema von Angst- und Aggressionszehen über
Wunsch und Liebes- bis zu Kummer und Freudenzehen. Ihre Endformen
verraten ähnlich wie die der Fingerspitzen unsere Zugangsart
zur Welt im Hinblick auf jedes der großen Zehenthemen. So
könnte es schon sein, dass es der erste Vortrag wird, wo
es Ihnen die Schuhe samt Socken auszieht. Natürlich können
wir an Hand und Fuß auch erkennen, wie wir mit anderen Händen
und Füßen kommunizieren, etwa auch solchen, um die
wir angehalten haben, in die wir unser Leben gelegt haben. Das
entscheidende an diesem Buch ist aber die Chance, sein Leben mit
mehr Kompetenz in die eigene Hand zu nehmen und in Zukunft besser
und sicherer auf eigenen Füßen zu stehen.
Die nächsten Vorträge sind:
22.10.2010 Die Schicksalsgesetze - Spielregeln fürs Leben
ab 18:30 Uhr in Köln
22.10.2010 Auf den Spuren der Seele - was Hand und Fuß über
uns verraten ab 20:30 Uhr in Köln
Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben: Polarität
– Resonanz – Bewusstseinsfelder
Das Polaritätsgesetz sorgt mit eherner Konsequenz
dafür, dass sich auf lange Sicht alles ausgleicht beziehungsweise
jede Diysbalance wieder ins Lot kommt. Wer sich nun nach dem Entsprechungsgesetz
reif für Erfolg oder Glück macht, wird damit sicher
eine Zeit durchkommen, aber irgendwann ist das entstandenen Ungleichgewicht
so groß, dass – nach dem Polaritätsgesetz –
das Pendel wieder in die Gegenrichtung ausschlagen wird.
Das ist der Grund, warum so viele Steinreiche so todunglücklich
sind. Daran liegt es auch, dass in heißer Liebe geschworene
Treueschwüre im Laufe der Zeit gebrochen werden und nicht
selten in kaltem Hass enden. Im Polaritätsgesetz findet sich
auch die Erklärung, warum alle Friedenspolitiker durch Gewalt
zu Tode kamen. Hier findet sich auch die Begründung, warum
gerader der heilige Weihnachtsabend, am Fest des Friedens und
der Liebe, so häufig in Unfrieden und Streit endet. Diese
Reihe ließe sich leider ziemlich endlos fortsetzen.
Wer das Polaritätsgesetz nicht kennt und nicht beachtet,
wird leider am Resonanzgesetz keine Freude haben. Er mag sich
mit positivem Denken und noch so gut gemeinten Affirmationen abmühen,
aber sein eigentliches Ziel doch nicht erreichen.
Insofern und vieler anderer Hinsicht, ist die Voraussetzung für
Erfolg im Spiel des Lebens die sichere Kenntnis seiner Gesetze.
Das Buch „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs
Leben: Polarität – Resonanz – Bewusstsein“
kann und will hier weiter helfen. Mittels einer Fülle von
Beispielen, Bildern und Übungen werden die Seminarteilnehmer
allmählich zum Gesetzeskundigen und erwerben sich so die
Chance, sein Leben zu meistern, von wo es nicht mehr weit dazu
ist, zum Meister des eigenen Lebens zu werden.
Neben dem Vermitteln der Welt beherrschenden Gesetze Polarität
und Resonanz und ihrer natürlichen Hierarchie, geht es in
diesem Tagesseminar um die Vertiefung (siehe oben Vortrag).
Das nächste Seminar ist:
01.11.2010 Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs
Leben: Polarität – Resonanz – Bewusstseinsfelder
(Köln)
Literaturhinweise:
Dr. Ruediger Dahlke: Die wunderbare Heilkraft des Atmens: Der
Weg zur Harmonie von Körper, Geist und Seele (2009)
Dr. Ruediger Dahlke: Das große Buch vom Fasten (2009)
Dr. Ruediger Dahlke: Spuren der Seele - Was Hand und Fuß
über uns verraten (2010)
Dr. Ruediger Dahlke: Sinnlich Fasten - Nach den sieben Archetypen
der Wochentage (2010)
Dr. Ruediger Dahlke: Die Schicksalsgesetze – Spielregeln
fürs Leben (2010)
uvm.
Weitere Informationen hierzu erhalten Sie bei Trinity Travel und
unter dem Menüpunkt Seminartermine!

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